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Person(Helmut_Hirner);

Foto von mir, Helmut Hirner
  1. Konventioneller Lebenslauf
  2. Kreativer Lebenslauf
  3. Alternativer Lebenslauf

Konventioneller Lebenslauf

Curriculum Vitae

Persönliche Daten:
Helmut Hirner
Gumpendorfer Straße 140/2B
1060 Wien

Tel: 0699 3 9742370 (Sprachbox)
Email: helmut@hirner.at
Web: http://helmut.hirner.at
Geboren am 18.08.1958 in Laussa (OÖ)
Familienstand: geschieden
Kinder: Richard *1984, Estella *1996

Berufserfahrung:
1976 bis 1982 Kellner und Barkeeper (Rottach-Egern am Tegernsee)
anschließend 18 Monate Militärdienst in Sietzenheim (Szbg.)
1982 bis 1987 Nachtportier (Hotel Wandl)
1987 bis 1991 - Tag- und Nachtportier (Hotel Fürstenhof)
1991 bis 2000 - Nachtportier (Hotel Atlanta)
2000 bis dato - selbständig mit Hirners Hotel Guide
2001 bis 2005 - Tagportier (Hotel Congress)
2005 bis 2006 - Nachtportier (Hotel Kunsthof)
2006 bis dato - Nachtportier (Hotel Atlanta

Aus - & Weiterbildung:
Mangels anderer Möglichkeiten acht Jahre Volksschule (Großraming / Kleinreifling) und ein Jahr Polytechnischer Lehrgang (Weyer).
1973 bis 1976 drei Jahre Kochlehre (Hotel Regina)
1985 Beginn der Externistenmatura
1991 AHS-Matura (Typ: Obersufenrealgymnasium), Beginn Medizinstudium
1995 durch starkes Interesse an Physiologie verpasste ich den Anschluss im Studium - daher kam es zum Abbruch
1997 Kolleg Spengergasse (Datenverarbeitung und Organisation, Richtung Großrechner) - Abbruch aus familiären Gründen (Tochter)

Besondere Kenntnisse:
Sprachen:
Englisch Maturaniveau und praktische Erfahrung
Italienisch und Französich ausreichend zur Kommunikation im Gastgewerbe
Computerskills:
Betriebssysteme: IBM-Großrechner (keine Praxis), div. Linuxdistributionen und Windows Erfahrung in Installation, Einrichtung, Administration, Wartung und Programmierung (Webser, Emailserver ....)
Programmiersprachen: C, C++, Assembler, PHP, Perl und für's Webdesign HTML, CSS, JavaScript (Ajax), Smarty, lerne gerade Symphony
Hotelverwaltungssoftware: Fidelio, Hogatex und Protel
Div. Anwendungsprogramme für Text- und Bildverarbeitung, sowie für die Buchhaltung: Office, Gimp, usw.
Sonstiges:
Hobbys:
Qigong und Taijiquan
Auslandsaufenthalte:
Nur ein Jahr am Teegernsee (Deutschland) als Koch und Barkeeper

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Kreativer Lebenslauf

Ja, bekanntlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und so wurde eben auch ich ganz einfach geboren. Angeblich hat sich dieses großartige Ereignis am 18.08.1958 in Laussa (OÖ) abgespielt. Gegen 2 Uhr nachts, soll ich den ersten Klaps am Hintern bekommen haben und es war nicht der letzte. Im zarten Babyalter hatte ich meine einzig wirklich schlimme Krankheit, Keuchhusten, erzählte mir meine Großmutter. Doch sie hat die Bauernstube zum Dampfbad umfunktioniert und mit "Feichtwipferl" (Wasser wurde mit frischen Knospen und Trieben der Fichte zum Dampfen gebracht) hat sie mich überzeugt, dass es auf dieser Welt gut richt und es einen Versuch zu leben auf jeden Fall wert ist.
Kurz nach meiner Geburt übersiedelten meine Eltern in die Nachbarortschaft Pechgraben (Großraming), wo sie ein Haus bauten und ich zwei Geschwister bekam. Zuerst einen Bruder und ein Jahr darauf ein Schwesterchen. Ob "nun nomen ohmen est", oder nicht spielt weiters keine große Rolle, da ich lernte, dass man zum Harz auch Pech sagen kann und wo viel Harz (Pech) ist, ist viel Wald. Damit hatte ich jedenfalls Glück, es ist eine wunderbare idyllische Naturgegend. Von diesen schönen Wäldern und Wiesen konnte ich auch nie genug bekommen, was man an meinen schulischen Leistungen stark merkte. Ich kannte zwar jede Pflanze, jedes Tier und jede Spur, aber ich sah nicht ein, dass man dafür auch Bezeichnungen brauchte. Der Blume und dem Tier ist das doch recht egal, wie ich es nenne und ich hatte einfach mehr Bezug zu der Natur, als zur Schule und dem ganzen unnötigen Zeugs. Ja, meine Katze, meine Hasen und die kleinen Geißlein waren wichtig und natürlich mein Baumhaus, welches das Zentrum des Paradies meiner Kindheit wurde. Ich kann mich noch erinnern, als wäre es erst gestern gewesen, ein großer Apfelbaum, darunter ein Sandhaufen mitten in einer großen, natürlichen Wiese mit Hängen rundherum und auf dem Baum mein Baumhaus, in das ich mich mit meiner Katze zurückziehen konnte, da meine Geschwister keine ausgesprochenen Bamkraxler waren, also nicht so gut auf Bäume klettern konnten. Zu meinen schulischen Leistungen will ich mich nicht näher äußern, aber in "betragen" hatte ich jedenfalls immer eine gute Note. Auch zuhause habe ich mich nicht aufgedrängt, wenn man mich gefunden hat, was nur selten vorkam habe ich "wahrscheinlich" schon mitgeholfen bei diversen Hausarbeiten. Kochen interessierte mich fast so sehr wie essen, aber wie gesagt, die meiste Zeit verbrachte ich in der herrlichen Naturlandschaft und streunte mit meiner Katze durch Wiesen und Wälder. Ob ihr es glaubt oder nicht, aber sie hörte auf meinen Pfiff. Ich brauchte nur pfeifen und sie kam, sogar wenn sie ihrer Lieblingsbeschäftigung nachging, die Hühner des Nachbarn zu jagen zu jagen, kam sie auf mein Zeichen. Fritz the cat kannte ich sicher nicht und es war ein Weibchen, trotzdem nannte ich sie Fritz und sie war damit einverstanden.
Fortsetzung folgt

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Alternativer Lebenslauf

--(õ_ó)-- Programmstart: 18.08.1958 ca. 2 Uhr


//Programm Helmut.Hirner
#include <ontogenese> //unter wissenschaftlichen, pseudo- und nichtwissenschaftlichen Aspekten
#include <phylogenese> //unter soziologischen, geographischen, politischen und historischen Aspekten
int main()
{
	Leben *thread = new Leben;
        Leben::HelmutsLeben();
        return die;
}

Um die objektorientierte Darstellung des Subjekts Helmut Hirner zu objektivieren verwende ich (daher subjektorientiert) ein einfaches OO-Programm. Voraussetzungen um Helmut.Hirner zu verstehen:

Ich finde Subjekte, die sich als Objekte anbieten problematisch, denn es ist verführerisch ein Subjekt als Objekt mißbrauchen zu wollen (Beispiel: Sexualobjekt), genau so wie ich es problematisch finde, wenn sich ein Objekt als Subjekt zu verstehen versucht (Beispiel: AI-Objekte mit Bewußtsein). Da ich (Subjekt) mit meinem liebsten Spruch: "Frage die Tc-Lymphocyten wer du bist!" hier nicht weiterkomme, denn wir sprechen verschiedene Sprachen, versuche ich es mit der "Subjektorientierte Objektivierung eines objektorientierten Subjekts" und zwar ganz im Sinne von Eccles, der meinte: "Im sprachlichen Ausdruck bekommen subjektive Denkprozesse immerhin einen gewissen objektiven Status".

Zum Programm: Helmut.Hirner besteht aus einer einzigen abgeleiteten Klasse HelmutsLeben(). Falls Sie mehr über die Stammklasse erfahren möchten, erfahren sie dies durch Studium der Bibliotheken, aber versuchen Sie es bitte nicht mit er MFC (Microsoft Foundation Class).

Klasse HelmutsLeben()
Methoden (alle public):
Attribute:

Kaum jemals erwähnt, trotzdem wahr: Vor der Initialisierung mittels Konstruktor muss das Objekt definiert werden. Einverstanden, lassen wir das. Objekt Vater: eine Eigenschaft Fortpflanzugstrieb; Objekt Mutter: eine Eigenschaft (Attribut): Fortpflanzugstrieb ⇒ (Methoden sind bekannt und werden hier vorausgesetzt) Resultat allgemein: wieder ein Objekt bzw. hier: me (und ich bin ich, siehe Imressum)

Prinzip der Vererbung ist bekannt, also will ich mich auch fortpflanzen. Folgen: fatal!
Warum?
Fehler in der Datenkapselung - bzw. öffentliche Methode, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Polygamie genannt - eine öffentliche Methode oder noch schlimmer eine globale Variable.

Spaghetticode mit go to, goto oder go to ist dagegen harmlos, denn da wird wenigstens vermutet, dass man weiß was man will oder wo man hin will, aber nicht bei globalen Variablen und öffentlichen Methoden. Öffentliche Methoden in der OOP führen sich selbst ad absurdum und machen die gesamte OOP lächerlich!

Wie oft haben meine Eltern OOP-konform auf ihre DNS zugegriffen?

Ich habe auf meine DNS zugegriffen und da ich mir dessen bewußt bin, bin ich kein Objekt, sondern ein subjektiviertes Objekt, bzw. ein objektiviertes Subjekt. Wo ist der Unterschied?

Solange "wo" und "wann" nicht auf einen Nenner gebracht wird (gleichzeitig betrachtet wird) ist "so" nicht diskutabel, aber lassen wir das und machen wir neue Instanzen!

Ein Objekt im Sinne der OOP ist nicht subjektiviert, sondern "rein" (Abstraktion)! Ein reines, echtes Objekt und es hat nicht die Tendenz andere Objekte zu Objekten oder Subjekten zu machen. Ein reines Objekt ist und funktioniert wie folgt: Definition, Initialisierung, Instanzierung wobei Datenkapselung, Polymorphismus und Vererbung zwingende Bedingungen für beliebig viele Instanzen sind.

Eine subjektorientierte Programmierung ist mir bis dato unbekannt. Ich habe diesen Begriff noch nie gehört und er wird vermutlich auch nie auftauchen (bzw. an Bedeutung gewinnen) in unserem Sprachgebrauch, da wir die derzeit einzig wirkliche Gefahr für die Menschheit (betrifft auch dich, deine und deren Kinder) nicht sehen oder nicht sehen wollen. Mehr dazu auf Assotiationen - Die dritte Generation von Gott und Artikel "Subjektorientierte Programmierung".


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