Person

Hier findet man meinen alternativen Lebenslauf und ein bisschen etwas über meine unzähligen Interessen. Nein, Interessen habe ich einfach zu viele, damit fange ich erst gar nicht an, aber ein paar gerne verwendete Open Source Programme werde ich auflisten.

Zuerst einmal drei für mich charakteristische Sprüche:

Ein Spruch von mir aus dem vorigen Jahrtausend:

Wenn du wirklich wissen willst wer du bist, dann frage deine Tc-Lymphocyten.

Ein Spruch von gestern:

Glauben ist nicht wissen und Wissen schafft die Wissenschaft.

Und noch ein alter Spruch von John Carew Eccles (australischer Physiologe, Neurowissenschaftler und Philosoph):

Im sprachlichen Ausdruck bekommen subjektive Denkprozesse immerhin einen gewissen objektiven Status.

 


Alternativer Lebenslauf

–(õ_ó)– Programmstart: 18.08.1958 ca. 2 Uhr

//Programm Helmut.Hirner
#include <ontogenese> //unter wissenschaftlichen, pseudo- und nichtwissenschaftlichen Aspekten
#include <phylogenese> //unter soziologischen, geographischen, politischen und historischen Aspekten
int main()
{
	Leben *thread = new Leben;
        Leben::HelmutsLeben();
        return die;
}

Um die objektorientierte Darstellung des Subjekts Helmut Hirner zu objektivieren verwende ich (daher subjektorientiert) ein einfaches OO-Programm. Voraussetzungen um Helmut.Hirner zu verstehen:

  • Kenntnis der drei Grundprinzipien der OOP (Datenkapselung, Vererbung und Polymorphie)
  • frei sein von religiösem Fanatismus und geistig umnachtenden politischen, rassistischen, geschlechtertrennenden, emotionellen oder machtstrebenden Zuständen, die eine mittlere Gehirnaktivität nicht zulassen
  • Klassen, Instanzen, Initialisierung, Attribute, Methoden werden bei Bedarf erklärt

Ich finde Subjekte, die sich als Objekte anbieten problematisch, denn es ist verführerisch ein Subjekt als Objekt mißbrauchen zu wollen (Beispiel: Sexualobjekt), genau so wie ich es problematisch finde, wenn sich ein Objekt als Subjekt zu verstehen versucht (Beispiel: AI-Objekte mit Bewußtsein). Da ich (Subjekt) mit meinem liebsten Spruch: “Frage die Tc-Lymphocyten wer du bist!” hier nicht weiterkomme, denn wir sprechen verschiedene Sprachen, versuche ich es mit der “Subjektorientierte Objektivierung eines objektorientierten Subjekts” und zwar ganz im Sinne von Eccles, der meinte: “Im sprachlichen Ausdruck bekommen subjektive Denkprozesse immerhin einen gewissen objektiven Status”.

Zum Programm: Helmut.Hirner besteht aus einer einzigen abgeleiteten Klasse HelmutsLeben(). Falls Sie mehr über die Stammklasse erfahren möchten, erfahren sie dies durch Studium der Bibliotheken, aber versuchen Sie es bitte nicht mit er MFC (Microsoft Foundation Class).

Klasse HelmutsLeben()
Methoden (alle public):
Attribute:

Kaum jemals erwähnt, trotzdem wahr: Vor der Initialisierung mittels Konstruktor muss das Objekt definiert werden. Einverstanden, lassen wir das. Objekt Vater: eine Eigenschaft Fortpflanzugstrieb; Objekt Mutter: eine Eigenschaft (Attribut): Fortpflanzugstrieb ⇒ (Methoden sind bekannt und werden hier vorausgesetzt) Resultat allgemein: wieder ein Objekt bzw. hier: me (und ich bin ich, siehe Imressum)

Prinzip der Vererbung ist bekannt, also will ich mich auch fortpflanzen. Folgen: fatal!
Warum?
Fehler in der Datenkapselung – bzw. öffentliche Methode, im allgemeinen Sprachgebrauch auch Polygamie genannt – eine öffentliche Methode oder noch schlimmer eine globale Variable.

Spaghetticode mit go to, goto oder go to ist dagegen harmlos, denn da wird wenigstens vermutet, dass man weiß was man will oder wo man hin will, aber nicht bei globalen Variablen und öffentlichen Methoden. Öffentliche Methoden in der OOP führen sich selbst ad absurdum und machen die gesamte OOP lächerlich!

Wie oft haben meine Eltern OOP-konform auf ihre DNS zugegriffen?

Ich habe auf meine DNS zugegriffen und da ich mir dessen bewußt bin, bin ich kein Objekt, sondern ein subjektiviertes Objekt, bzw. ein objektiviertes Subjekt. Wo ist der Unterschied?

Solange “wo” und “wann” nicht auf einen Nenner gebracht wird (gleichzeitig betrachtet wird) ist “so” nicht diskutabel, aber lassen wir das und machen wir neue Instanzen!

Ein Objekt im Sinne der OOP ist nicht subjektiviert, sondern “rein” (Abstraktion)! Ein reines, echtes Objekt und es hat nicht die Tendenz andere Objekte zu Objekten oder Subjekten zu machen. Ein reines Objekt ist und funktioniert wie folgt: Definition, Initialisierung, Instanzierung wobei Datenkapselung, Polymorphismus und Vererbung zwingende Bedingungen für beliebig viele Instanzen sind.

Eine subjektorientierte Programmierung ist mir bis dato unbekannt. Ich habe diesen Begriff noch nie gehört und er wird vermutlich auch nie auftauchen (bzw. an Bedeutung gewinnen) in unserem Sprachgebrauch, da wir die derzeit einzig wirkliche Gefahr für die Menschheit (betrifft auch dich, deine und deren Kinder) nicht sehen oder nicht sehen wollen, aber vielleicht ist es ja gerade die Subjektorientierte Programmierung. Mehr dazu auf Assotiationen – Die dritte Generation von Gott und Artikel “Subjektorientierte Programmierung” auf meinem Notizblog.

Gerne und häufig verwendete Software:

Die Frage nach der besten Software, v.a. nach dem besten Betriebssystem halte ich für unsinnig, da ich verschiedene Versionen und Distributionen von BSD, Linux und Windows im PC-Bereich kenne und alle samt waren besser,
als die “meisten Administratoren” die es aufgesetzt haben (soweit dieser Vergleich überhaupt zulässig ist,
gehöre ich zu den “meisten”).
Daher ist meines Erachtens nur die Frage, “Wer ist ein guter Systemadministrator?”, relevant, bzw. für mich, “wie gut
kenne und verwalte ich mein System (meine Systeme), für das ich mich entschieden habe. Ich verwende Ubuntu,
Debian und Free-BSD. Argument: Wieso soll ich etwas für Software bezahlen, die vermutlich nicht besser ist,
als die, die ich kostenlos, mit source dazu, bekomme? Abgesehen davon, kann ich weder das eine noch das andere System 100%ig optimal verwalten. Falls ich aber jemals in diese Situation kommen sollte, habe ich mit open source software sogar die Möglichkeit, an der Weiterentwicklung und Verbesserung teilnehmen zu können, bzw. kann sie an meine gehobenen
Bedürfnisse anpassen.